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	<title>gerne-katholisch.de BLOG</title>
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	<description>Kommentare und Aktuelles zu &#34;gerne katholischen&#34; Themen</description>
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		<title>Ein spannendes Jahr &#8211; Jahreshauptversammlung von Gerne katholisch e.V.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 19:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Salzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerne katholisch!]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreshauptversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. Mai 2013 fand die erste Jahreshauptversammlung von Gerne katholisch e.V. in Frankfurt statt. Dabei stellte der Vorsitzende Stefan Salzmann in seinem Rechenschaftsbericht die zahlreichen Aktivitäten des Vereins aus dem zurückliegenden Jahr vor. Wichtigstes Ereignis für den Verein sei &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=266">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2013 fand die erste Jahreshauptversammlung von Gerne katholisch e.V. in Frankfurt statt. Dabei stellte der Vorsitzende Stefan Salzmann in seinem Rechenschaftsbericht die zahlreichen Aktivitäten des Vereins aus dem zurückliegenden Jahr vor. Wichtigstes Ereignis für den Verein sei die erfolgreiche Eintragung als eingetragener Verein gewesen.</p>
<div id="attachment_267" class="wp-caption alignright" style="width: 279px"><img class="size-medium wp-image-267" alt="Der Vorsitzende Salzmann dankte dem Schöpfer des Logo-Maskottchens, Jorit Göbel, für seine Arbeit." src="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/05/gernekatholi-269x300.jpg" width="269" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Vorsitzende Salzmann dankte dem Schöpfer des Logo-Maskottchens, Jorit Göbel, für seine Arbeit.</p></div>
<p>Im März diesen Jahres konnte die Initiative durch den Wechsel im Papstamt unerwartet viele Besucher für ihre Internetangebote interessieren. So wurde der &#8220;Papst-Alarm&#8221; (eine kostenlose Kurznachricht aufs Handy) zu einem überaus erfolgreichen Angebot. Das ZDF, der FOCUS und andere Medien berichteten so über den Verein.</p>
<p>In naher Zukunft sind weitere Aktionen geplant: so fährt ein Team auf den Eucharistischen Kongress in Köln Anfang Juni und wird dort Videostatements aufzeichnen und Flyer verteilen. Außerdem ist u.a. ein Buch in Planung.</p>
<p>Hier finden Sie den Jahresbericht des Vorstands <a title="hier" href="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/05/VEREINSBERICHT-20122013.pdf">VEREINSBERICHT 20122013</a>.</p>
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		<title>Überraschung und Phantasie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 05:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dag Heinrichowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Papst und Rom]]></category>
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		<category><![CDATA[Babysitter-Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut an den Abend und mein Fragezeichen im Gesicht erinnern, als der Name des neuen Papstes verkündet wurde. Ich war überrascht und stelle immer wieder fest, dass es auch anderen so ging und, dass der Papst &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=260">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut an den Abend und mein Fragezeichen im Gesicht erinnern, als der Name des neuen Papstes verkündet wurde. Ich war überrascht und stelle immer wieder fest, dass es auch anderen so ging und, dass der Papst selbst immer wieder überrascht. Letztens las ich von einem Kardinal, der sagte, <a href="http://de.radiovaticana.va/news/2013/04/17/franziskus_oder_die_phantasie_gottes/ted-683724" target="_blank">Gott führe die Kirche mit unglaublicher Phantasie.</a> Überraschung und Phantasie. Zwei Dinge, die für mich zum Glauben gehören. Wenn ich mich nicht mehr überraschen lasse, dann bin ich nicht offen. Offen für das, was Christus mir sagen will. Offen für das, was meine Mitmenschen brauchen. Offen für das, was mich selbst bewegt. Und ohne Phantasie fällt es schwer, diese Offenheit zu gestalten und mich in neues vorzuwagen. Und ohne Phantasie gelingt es nur schwer, den Glauben immer wieder auf mein Leben anzuwenden und ihn so zu leben, dass er andere Menschen begeistert. Glauben ist doch eine phantastische Sache!<span id="more-260"></span></p>
<p>Der Papst spricht und spornt an</p>
<p>Das Interesse der Medien am neuen Papst war für mich überraschend groß – die Meinungen in weiten Teilen sehr positiv. Seine Gesten sprechen an und begeistern. Mich haben in den ersten Wochen seines Pontifikats aber auch einige sprachliche Bilder sehr angesprochen und angespornt: Die <a href="http://de.radiovaticana.va/news/2013/04/17/vatikan:_papst_gegen_%E2%80%9Ebabysitter-kirche%E2%80%9C/ted-683804" target="_blank">Babysitter-Kirche</a>: Papst Franziskus ermutigt die Christen zu einem Zeugnis in Wort und Tat für Christus. Die Gläubigen dürften nicht passiv bleiben und auf eine Betreuung warten. Die Kirche ist nicht Babysitter, sondern Mutter – und wir ihre Kinder. Die Kirche muss <a href="http://blog.radiovatikan.de/die-kirche-die-sich-um-sich-selber-dreht-theologischer-narzissmus/" target="_blank">hinausgehen an die Grenzen</a> der menschlichen Existenz und darf nicht um sich selbst kreisen. Sie muss hinausgehen und das Evangelium verkünden. Christus ist das Licht der Kirche. Dieses Licht muss sie – müssen wir als Gläubige – weitergeben. Der <a href="http://blog.radiovatikan.de/der-heilige-geist-drangt-und-wir-sind-bequem/" target="_blank">Heilige Geist ist unbequem</a> und drängt zum Wandel und zum Weitergehen. Er drängt zu einem Leben gemäß des Evangeliums und kann nicht gezähmt werden.</p>
<p>Es ist Osterzeit</p>
<p>Aus diesen drei Blitzlichtern ergibt sich für mich eine klare Linie, ein Auftrag: Christus in der Welt, in den Grenzgebieten, angetrieben vom Heiligen Geist mit Wort und Tat bezeugen. Wir haben eine tolle Botschaft, eine Botschaft die uns mit Freude erfüllt. Behalten wir sie nicht für uns! Bringen wir diese Freude in unserem Leben zum Ausdruck und bleiben wir offen für die Phantasie und die Überraschungen, die Gott für uns bereit hält. Ich glaube, wenn wir das tun, dann ist wirklich Osterzeit!</p>
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		<title>Zum Georgstag</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 05:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dag Heinrichowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerne katholisch!]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gedenkt die Kirche des Hl. Georg. Um den Märtyrer, der um 304 enthauptet wurde, ranken sich viele Legenden und Überlieferungen. Er steht als Ritter für Tapferkeit und Mut, gerade auch im Bekenntnis zu Christus und zur Kirche – egal, wie &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=250">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_253" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_5304.jpg"><img class="size-medium wp-image-253 " title="Die Gemeinschaft am Lagerfeuer ist ein Kirchenbild der DPSG" alt="IMG_5304" src="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_5304-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gemeinschaft am Lagerfeuer ist ein Kirchenbild der DPSG</p></div>
<p>Heute gedenkt die Kirche des Hl. Georg. Um den Märtyrer, der um 304 enthauptet wurde, ranken sich viele Legenden und Überlieferungen. Er steht als Ritter für Tapferkeit und Mut, gerade auch im Bekenntnis zu Christus und zur Kirche – egal, wie viel Historisches an den Legenden und seiner Person ist. Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, hat, aufgrund dieser Werte, diesem Heiligen seine Jugendbewegung anvertraut. Auch die katholischen Pfadfinder in Deutschland, die der größte katholische Jugendverband sind, heißen „Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg“ (DPSG). In diesem Verband gibt es drei Kirchenbilder, die ich immer wieder inspirierend finde.</p>
<p><span id="more-250"></span>Eins von ihnen vergleicht die Kirche und den Glauben mit einem abendlichen Lagerfeuer: Das Feuer, das eine große Faszination auf die Menschen ausübt, sie neugierig macht und anlockt – genau wie Christus. Es schenkt Licht und Wärme und lässt eine Gemeinschaft entstehen. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wie viel Wärme ihm gerade gut tut und wie nah er sich an das Feuer stellt. Feuer braucht aber auch Aufmerksamkeit, Holz muss nachgelegt werden, genau wie der Glaube und die Beziehung zu Christus. Und Feuer kann an andere weitergegeben werden – ein Aspekt, der vielleicht gerade auch zum Hl. Georg passt.</p>
<p>Gott und den Glauben mit dem Feuer zu vergleichen, ist nichts Neues. Im Alten Testament führt Gott sein Volk als Feuersäule in die Freiheit und in der Osternacht wird die Kerze am lodernden Feuer entzündet und vertreibt das Dunkel. Den Emmaus-Jüngern brennt das Herz in der Brust. Glaube braucht die Faszination und das Stauen, die Freude. Glaube braucht den Aspekt des Feuers, das uns wärmt und das wir weitergeben wollen. Ostern ist keine kleine Stichflamme, sondern ein loderndes Feuer, das über die fünfzig Tage bis Pfingsten in der Kirche brennt und uns auftanken lässt. Lassen wir uns erfüllen davon, genießen wir die Gemeinschaft am Feuer, aber stellen wir uns nicht so dicht, dass wir das Feuer verdecken. Den gesamten Text zum Kirchenbild des Lagerfeuers und zu den zwei weiteren Kirchenbildern (der Trupp auf dem Haijk und Bauleute einer lebenswerten Stadt) gibt’s unter <a href="http://www.dpsg.de/aktivdabei/spirituell/kirchenbildderdpsg.html">http://www.dpsg.de/aktivdabei/spirituell/kirchenbildderdpsg.html</a></p>
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		<title>Radiobeitrag des Hessischen Rundfunks zum Nachhören</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 10:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Salzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerne katholisch!]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche und web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganze vier mal lief das Porträt über unsere Initiative für frohen, bekennenden Glauben auf unterschiedlichen Wellen des HR. Hier können Sie sich den Beitrag von Marsida Lluca vom Hessischen Rundfunk, der am 7.4.2013 auf hr-iNFO, hr1 und hr4 lief, noch &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=247">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze vier mal lief das Porträt über unsere Initiative für frohen, bekennenden Glauben auf unterschiedlichen Wellen des HR. Hier können Sie sich den Beitrag von Marsida Lluca vom Hessischen Rundfunk, der am 7.4.2013 auf hr-iNFO, hr1 und hr4 lief, noch einmal anhören oder als Podcast herunterladen.</p>
<p><a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/hr-info_glauben/hr-info_glauben_20130406.mp3" target="_blank">MP3-Datei direkt beim HR</a><br />
<em id="__mceDel">© Hessischer Rundfunk</em></p>
<p><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=80117&amp;key=standard_document_48006949" target="_blank">Infos zur Sendung in hr-iNFO</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das wäre doch gelacht&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Salzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[Impuls zu Ostern von Mareike Jauß „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ (Lk 24,5) Auferstehung: Tod wandelt sich in Leben, Untergang in Aufgang, Verzweiflung in Hoffnung, Tränen in Lachen. Verwandlung ist ein charakteristisches Zeichen Gottes. Es stützt sich nicht &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=245">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Impuls zu Ostern von Mareike Jauß</h2>
<blockquote><p>„Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ (Lk 24,5)</p></blockquote>
<p>Auferstehung: Tod wandelt sich in Leben, Untergang in Aufgang, Verzweiflung in Hoffnung, Tränen in Lachen. Verwandlung ist ein charakteristisches Zeichen Gottes. Es stützt sich nicht auf Erwartbares, hat keine natürlichen Grundlagen.</p>
<p>Die Hoffnung darauf, dass Unglück Anlass zu tieferem Glück sein kann, dass es einen Trost in den Tränen gibt, nannte das Mittelalter eine ‚göttliche Haltung‘, weil sie der Natur überlegen, eigentlich sogar gegen sie gerichtet ist. Eine solche Haltung lehrt uns: Wir dürfen weinen, weil es Trost gibt. Wir dürfen menschlich sein, weil wir göttlich aufgefangen werden. Das ist die frohe Botschaft der Auferstehung: Dass unser Leben nicht in den Gräbern endet. Denn wenn der Tod kommt, kommt auch Gott – nicht, um unser Leben zu beenden, sondern um es zu wenden.<span id="more-245"></span></p>
<blockquote><p>„Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“</p></blockquote>
<p>Diese Botschaft steckt uns an zu einem befreienden Lachen mitten in einer von Krieg, Gewalt und Tod bedrohten Welt. Im Mittelalter war es üblich, im Ostergottesdienst ein Ostergelächter anzustimmen, Tod und Teufel auszulachen, die durch die Auferstehung für immer blamiert wurden. Denn Gott – und nicht der Tod – hat in der Geschichte Jesu das letzte Wort gesprochen. Und so wird er auch in unserer Geschichte das letzte Wort sprechen: Ein bejahendes Wort, das Leben schafft – Leben, das von nun an nicht mehr totzukriegen ist.</p>
<p>Unsere schönste Aufgabe als Christen besteht darin, mit unserem Lachen die tod-ernste Welt anzustecken. Fangen wir gleich damit an!</p>
<p><em>Mareike Jauß ist Theologiestudentin und Mitarbeiterin in der Redaktion von kath.de.</em></p>
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		<title>Bleibt hier und wacht mit mir!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 10:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Raab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[beten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Jünger]]></category>
		<category><![CDATA[Karwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser kurze Satz aus dem Matthäusevangelium (Mt 26, 38) ist den Allermeisten bekannt und nicht an wenigen Orten wird an Gründonnerstag mit dem entsprechenden Taizé-Gesang das abendliche/nächtliche Gebet eröffnet, dass an eben jenes Gebet Jesu im Garten Getsemani erinnert, das &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=240">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser kurze Satz aus dem Matthäusevangelium (Mt 26, 38) ist den Allermeisten bekannt und nicht an wenigen Orten wird an Gründonnerstag mit dem entsprechenden Taizé-Gesang das abendliche/nächtliche Gebet eröffnet, dass an eben jenes Gebet Jesu im Garten Getsemani erinnert, das uns das Evangelium schildert.</p>
<p><img alt="FACEBOOK_Karwoche" src="http://gernekatholisch.de/wp-content/uploads/2013/03/FACEBOOK_Karwoche-300x111.jpg" width="300" height="111" /></p>
<p>In dieser Erzählung des Gebets Jesu sind die Jünger mir -wie so oft-  unendlich nah. Sie haben den Einzug in Jerusalem und den damit verbundenen Freudentaumel hinter sich. Aber gerade auch das gemeinsame Mahl, die unendlich reiche, zugleich verwirrende Erfahrung der Fußwaschung und nun dämmert es wohl auch dem Letzten von ihnen, dass Jesu Worte vom nahen Tod in Jerusalem wahr sind. Sie sind mittendrin in dem Gefühlswirrwarr, das wir selbst heute durch die Feier der Karwoche erleben. Und da soll man ihnen verübeln, dass ihnen zu nächtlicher Stunde „vor Traurigkeit“ die Augen zufallen?<span id="more-240"></span></p>
<p>Im Evangelium sind es nur drei Jünger, von denen uns Näheres dazu berichtet wird. Zwar sind alle nach dem Mahl zum Garten hingegangen, aber zum Gebet nimmt Jesus die drei mit, die schon die Verklärung schauen durften: Petrus, Johannes und Jakobus. Aber nicht nur den Vorgeschmack des Himmels durften sie kosten, sondern es sind auch die drei, von denen uns explizit gesagt wird, dass sie vollmundig ihre Standfestigkeit annehmen und versprechen. Petrus, der beim Gang in den Garten noch sagt: „Und wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich nie verleugnen.“ (Mt 26, 35) Johannes und Jakobus, die im Himmelreich gerne die Plätze rechts und links des Herrn hätten und versprechen: „Wir können es!“, als Jesus sie fragt, ob sie den Kelch trinken können, den er trinken muss (Mk 10, 35ff).<br />
Wie gern und vollmundig preisen wir uns manchmal des Glaubens. Und doch kennt jeder auch den Zweifel, der in uns nagt in ganz unterschiedlichen Situationen und die eigenen Schwächen.</p>
<p>Aber warum dann wachen und beten? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Dass der Zweifel genommen werde? Sicher. Aber in dieser Situation? Ist dies nicht vielmehr ein Beispiel Jesu für die Jünger und uns, dass wir eben auch das Schlimme, das Leid aushalten müssen? Dass er uns auch darin vorangeht? Dass er uns selbst die Annahme dessen, was auf uns einbricht, vorlebt? Und das in der demutsvollen Haltung des „Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ (Mt 26,39). Hat er sie nicht selbst, hat er nicht uns selbst gelehrt zu beten „dein Wille geschehe“?!</p>
<p>Jesus sagt zu ihnen: „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!“ (Mt 26,41). Das ist viel mehr als eine Anweisung für den Moment! So wie diese drei bei der Verklärung schauen dürfen, was sie später verkündigen sollen (und werden), so ist dieses wachen und beten Vermächtnis und Auftrag, auch über die Situation in Getsemani hinaus. Wachen, nicht einfach wach bleiben. Aufmerksam sein; hinhören in die manchmal so große Stille und Abgründigkeit; erkennen, auf was es jetzt ankommt; lauschen, ob man Jesu Wort vernimmt; wachsam sein, wo die Versuchung ist, die uns eben gerade von Gott wegtreibt. Und: beten! Ohren und Herz öffnen für den Herrn, für das „wie du willst“, für „deinen Willen“.</p>
<p>Oft genug gibt es für uns Getsemani. Einen Ort an dem uns die Augen vor Traurigkeit zufallen und uns die Not wegrückt von Gott. Gerade dann wird es wichtig, gerade dann gilt Jesu Wort: Bleibet hier und wachet mit mir!<br />
Bleibt bei mir mit all Eurer Traurigkeit; hier habt ihr einen guten Platz dafür – hier dürfen auch die Zweifel und Ängste sein. Selig, die Trauernden, denn sie werden getröstet werden (Mt 5, 4).</p>
<p>Denn darin – und nur in dieser Haltung auf Gott hin – im Bleiben, Wachen und Beten, wird aus Furcht wieder Mut, aus der Trauer Freude und aus dem Tod das Leben in Ewigkeit.</p>
<p>Diese Erfahrung wünsche ich uns für die kommende Heilige Woche!</p>
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		<title>Missionarische Pastoral im Kino</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dag Heinrichowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerne katholisch!]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang der Woche war ich im Kino. Ein Freund hatte mich auf eine Veranstaltung der katholischen Akademie im Programmkino Abaton in Hamburg aufmerksam gemacht: Licht und Dunkel. Im Abaton wird ein Film gezeigt und anschließend gibt es die Möglichkeit einfach im Sessel sitzen &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=232">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-233 alignright" alt="No-Film" src="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/03/No-Film.tiff" width="311" height="265" /></p>
<p>Anfang der Woche war ich im Kino. Ein Freund hatte mich auf eine Veranstaltung der katholischen Akademie im Programmkino <a href="http://www.abaton.de" target="_blank">Abaton</a> in Hamburg aufmerksam gemacht: <a href="http://www.kahh.de/images/Programm2013-1/2013-3%20lud%20monatsgesprch%20-%20no.pdf"><em>Licht und Dunkel</em></a>. Im Abaton wird ein Film gezeigt und anschließend gibt es die Möglichkeit einfach im Sessel sitzen zu bleiben und über den Film ins Gespräch zu kommen. Moderiert wird das Ganze von einem Theologen aus der <a href="http://www.erzbistum-hamburg.de/ebhh/Erzbistum/Verwaltung/layer_pds.php" target="_blank">Pastoralen Dienststelle</a> (Seelsorgeamt im Erzbistum Hamburg).</p>
<p><span id="more-232"></span>Nicht nur der Film (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eb5E2_N1dWE" target="_blank">No!</a>) hat mich begeistert, sondern auch, wie missionarisch dieses Angebot in meinen Augen ist. Der Film steht im ganz normalen Programm des Kinos, viele Leute kommen, die sicher sonst nicht zu Veranstaltungen der katholischen Akademie kommen würden und es entstand ein wirklich gutes und interessantes Gespräch. Ich vermute, dass viele erst am Handout gesehen haben, von wem die Veranstaltung mit-organisiert war. Ein Beispiel, wo Kirche zu den Menschen kommt, sich anbietet als Gesprächspartner – und wenn es auch erstmal eben nur in Bezug auf einem Film ist.</p>
<p>Aber auch der Film hatte für mich eine Botschaft, die gut zu der Veranstaltung passt: In einer Volksabstimmung soll darüber entschieden werden, ob der chilenische Diktator Pinochet an der Macht bleiben soll. Die Kampagne &#8220;No&#8221; will die Menschen zum Abstimmen gegen den Diktator mobilisieren und darf 15-minütige Werbespots im Fernsehen schalten. Die Grundfrage am Anfang der Kampagne ist, was vermittelt werden soll. Der Protagonist, ein Werber, will sich nicht darauf beschränken, die Verbrechen der Diktatur aufzeigen und Gründe nennen, warum es für Chile besser wäre, wenn es eine Demokratie gäbe. Hauptanliegen ist es, die Freude und die Freiheit, die mit dieser Änderung verbunden ist, zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube, das ist ein Weg, den auch die Kirche nicht vergessen darf: Zum Ausdruck bringen, mit welcher Freude und Freiheit es verbunden ist, wenn man glaubt. Warum es sich lohnt, gerne katholisch zu sein und darüber zu sprechen! Das Gefühl, &#8220;ich bin gerne katholisch&#8221; vermitteln!</p>
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		<title>Auf ihn sollt ihr hören!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 09:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dag Heinrichowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirche in Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Kirche2 ist nun eine Woche her – der siebte und letzte Blogeintrag von mir zu diesem Thema. Viele Inspirationen und Ideen konnte ich mitnehmen – einige habe ich beschrieben. Was bleibt für mich? Der Wandel, der ansteht, ist ein Wandel &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=221">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignright" alt="" src="http://gernekatholisch.de/wp-content/uploads/2012/10/xpfeil.jpg" width="140" height="150" />Kirche<sup>2</sup></em> ist nun eine Woche her – der siebte und letzte Blogeintrag von mir zu diesem Thema. Viele Inspirationen und Ideen konnte ich mitnehmen – einige habe ich beschrieben. Was bleibt für mich?</p>
<p>Der Wandel, der ansteht, ist ein Wandel von uns, ein Wandel meiner Selbst. Der Blick muss weiter werden, weiter als Strukturfragen, hin zum Menschen. Neues muss gewagt werden. Bei all den guten und Mut-machenden Beispielen muss aber auch immer geschaut werden, was passt in meinen Kontext, was passt zu mir. Wie kann ich in meinem Umfeld das Evangelium leben und verkündigen. Dieser Wandel setzt Vertrauen voraus und muss verbunden sein mit der Kirche. Er muss von Christus ausgehen, von Christus inspiriert sein und ihn zum Mittelpunkt machen.<span id="more-221"></span>Kirche<sup>2</sup> beginnt in Christus. Geben wir ihm Platz in unserem Leben, in unserem Alltag und damit auch im Leben unserer Mitmenschen. Begegnen wir ihnen wirklich christlich.  Kirche<sup>2</sup> ist keine große Revolution, nur eine Rückbesinnung auf unsere wahre Mitte und unseren Auftrag.</p>
<p>Im Evangelium des Sonntags hören wir davon, dass Jesus auf einen Berg geht und betet. Sein Aussehen wandelt sich, sein Gewand wird leuchtend weiß. Zum Ende der Perikope ruft eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.</p>
<p>Nehmen wir den Wandel fröhlich in Angriff, beten wir um die notwendigen Aufbrüche und hören wir auf das, was Christus uns sagt! Wagen wir es!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kirche ist auch mein Bier</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 16:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dag Heinrichowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Veranstaltung, die ich bei Kirche2 besucht habe, war ein Workshop zu after work theology und Glaubenskursen in der Kneipe. Alle zwei Wochen treffen sich zwischen 8 und 12 Lübecker in einer Kneipe unweit des Doms, um über „Gott &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=218">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/02/pils.jpg"><img class="size-medium wp-image-223 alignright" alt="pils" src="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/02/pils-e1361551624359-300x252.jpg" width="300" height="252" /></a>Die letzte Veranstaltung, die ich bei Kirche<sup>2</sup> besucht habe, war ein Workshop zu <em>after work theology</em> und Glaubenskursen in der Kneipe.</p>
<p>Alle zwei Wochen treffen sich zwischen 8 und 12 Lübecker in einer Kneipe unweit des Doms, um über „Gott und die Welt“ zu schnacken. Vor anderthalb Jahren entstand die Idee. Eine Frau Anfang 30 und aus der Kirche ausgetreten suchte wieder Kontakt und fand kein Angebot für ihre Altersgruppe. Sie traf sich mit der Pastorin und nach einem Gespräch kam die Idee, nicht nur zu zweit über den Glauben zu sprechen, sondern noch andere ins Boot zu holen. Doch ein Gesprächskreis in der Gemeinde bedeutet für einige Menschen – gerade wenn sie nicht zur Kerngemeinde gehören – Überwindung. Warum also nicht einen Ort wählen, an dem man auch sonst den Feierabend verbringt? Getreu dem Motto „bring a friend“ wurden noch andere Menschen, die interessiert sein könnten, angesprochen und mitgebracht. U.a. die Brautpaare der letzten Zeit.<span id="more-218"></span>Themen gab und gibt es genug, Fußball nebenbei ist gerade für Männer ein guter Eisbrecher und wenn die Gruppe nicht passt, kann man unauffällig verschwinden. Deutlich unauffälliger als aus einem Gemeindehaus. Die Pastorin der Domgemeinde ist mal dabei, mal kommt sie später. Es gibt keine Leitung, die Gespräche erwachsen aus dem Alltag. Ein bisschen wie ein Hauskreis, nur ohne Vorbereitung für die Beteiligten. Eine sehr gemischte Gruppe, die sich inzwischen auch zum Sonntagsgottesdienst trifft, in der Erwachsene auf die Taufe vorbereitet werden und die offen ist für neue Mitglieder.</p>
<p>Einen anderen Ansatz hat der „Seekers chat room“ in Osnabrück. Sechs Mal pro Semester lädt die Studentenseelsorge zu einem thematischen Gesprächsabend in eine Studentenkneipe ein. Er beginnt mit einer kurzen Vorstellrunde, auf die ein zweiminütiger Impuls zum Thema folgt, anschließend ist Raum für Fragen und Austausch. Das Angebot wird von Studenten verschiedenster Fachrichtungen angenommen.</p>
<p>Zwei interessante Ansätze, die – wenn man sich in der Kneipe wohlfühlt – zum Nachahmen einladen!</p>
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		<title>Wandel ist kein Ponyhof</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 20:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dag Heinrichowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstagmorgen stand das vierte Plenum Wandel2 auf dem Programm. Zwei weitere Beispiele wurden präsentiert: das Modell der Gemeindeleitung durch Laien in Poitiers und die Gemeinde von Nadia Bolz-Weber aus den USA. Zwei evangelische Theologen des Gemeindekollegs der VELKD und der &#8230; <a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=211">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/02/wandel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-216" alt="wandel" src="http://blog.gerne-katholisch.de/wp-content/uploads/2013/02/wandel.jpg" width="280" height="146" /></a>Samstagmorgen stand das vierte Plenum <i>Wandel<sup>2</sup></i> auf dem Programm. Zwei weitere Beispiele wurden präsentiert: das Modell der Gemeindeleitung durch Laien in Poitiers und die Gemeinde von <a href="http://www.nadiabolzweber.com">Nadia Bolz-Weber</a> aus den USA. Zwei evangelische Theologen des <a href="http://www.gemeindekolleg.de">Gemeindekollegs der VELKD</a> und der Hildesheimer Regens<a href="http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/bistum/generalvikariat/ha-pastoral/missionar_seelsorge/index.html"> Dr. Christian Hennecke</a>, Mitinitiator des Kongresses hielten kurze Referate zum Wandel.</p>
<p>Der Wandel der unserer Kirche bevorsteht und der damit verbundene Mangel, die Lücke die entsteht müssen gelassen angenommen werden. Wandel ist eine Spirituelle Herausforderung.<span id="more-211"></span>Unser Blick muss umgekehrt werden: Es mangelt nicht. Eine leichte Aufgabe ist dies sicher nicht, aber wir wissen ja:<a href="http://blog.gerne-katholisch.de/?p=170"> „die to live“</a>. Diese Herausforderung brachte Hennecke auf die knackige Formulierung „Wandel ist kein Ponyhof“. Er sprach von den zwei Grundhaltungen des Vertrauens und des Empfangens. Die kopernikanische Wende könne gelingen. Nicht die klassische Gemeinde ist die Mitte, sondern Christus selbst muss die Mitte sein!</p>
<p>Starke Worte, die mir Mut machen, zu versuchen, mich auf die Herausforderung des Wandels einzulassen. Nicht Wandel um des Wandel willens. Wandel, der von Christus ausgeht. Wandel, der Christus in die Mitte rückt!</p>
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