Wandel ist kein Ponyhof

wandelSamstagmorgen stand das vierte Plenum Wandel2 auf dem Programm. Zwei weitere Beispiele wurden präsentiert: das Modell der Gemeindeleitung durch Laien in Poitiers und die Gemeinde von Nadia Bolz-Weber aus den USA. Zwei evangelische Theologen des Gemeindekollegs der VELKD und der Hildesheimer Regens Dr. Christian Hennecke, Mitinitiator des Kongresses hielten kurze Referate zum Wandel.

Der Wandel der unserer Kirche bevorsteht und der damit verbundene Mangel, die Lücke die entsteht müssen gelassen angenommen werden. Wandel ist eine Spirituelle Herausforderung.Unser Blick muss umgekehrt werden: Es mangelt nicht. Eine leichte Aufgabe ist dies sicher nicht, aber wir wissen ja: „die to live“. Diese Herausforderung brachte Hennecke auf die knackige Formulierung „Wandel ist kein Ponyhof“. Er sprach von den zwei Grundhaltungen des Vertrauens und des Empfangens. Die kopernikanische Wende könne gelingen. Nicht die klassische Gemeinde ist die Mitte, sondern Christus selbst muss die Mitte sein!

Starke Worte, die mir Mut machen, zu versuchen, mich auf die Herausforderung des Wandels einzulassen. Nicht Wandel um des Wandel willens. Wandel, der von Christus ausgeht. Wandel, der Christus in die Mitte rückt!

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