/Fremdheit und Zuversicht

Fremdheit und Zuversicht

“Wir sind also immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind; denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende” (2 Kor 5, 6-7)

Fühlen Sie sich in Ihrem Leib zu Hause?
Sind Sie gesund? Und körperlich fit?
Sind Sie glücklich mit Ihrer momentanen Situation?
Haben Sie einen Job?
Sind Sie einsam? Wo sind Ihre Freunde?
Was macht Sie froh?
Woher nehmen Sie Ihre Zuversicht?
Wann haben Sie zuletzt herzlich gelacht oder zufrieden gelächelt?

Wie steht es um den Leib der Familie, der Freunde, der Kirche? Sind Sie da fremd oder zu Hause?

(Warum) Sind Sie immer zuversichtlich, auch wenn alles aussichtslos erscheint?

Hilft Ihnen das Gleichnis vom kleinen Senfkorn, das so winzig ist, aber dann ein riesiger Baum wird?

Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Zuversicht immer größer ist als die Hoffnungslosigkeit, auch wenn sie das Gute im Moment vielleicht nicht schauen, sondern nur glauben können!

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