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Pfingstnovene Tag 1 – Christi Himmelfahrt

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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liedruf zu Beginn (Gotteslob Nr. 165 (alt: 246)

V: Send uns Deines Geistes Kraft, der die Welten neu erschafft:
A: Christus, Herr, erbarme Dich.
V: Lass uns als Waisen nicht, zeig uns des Trösters Licht:
A: Christus, erbarme Dich.
V: Dass in uns das Herz entbrennt, Deiner Gnade Reich erkennt:
A: Christus, Herr, erbarme Dich.

Gebet (Tagesgebet)

Allmächtiger, ewiger Gott,
 erfülle uns mit Freude und Dankbarkeit,
 denn in der Himmelfahrt deines Sohnes 
hast du den Menschen erhöht.
 Schenke uns das feste Vertrauen,
 dass auch wir zu der Herrlichkeit gerufen sind,
 in die Christus uns vorausgegangen ist,
 der in der Einheit des Heiligen Geistes
 mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. (mehr …)

Ab Donnerstag online mitbeten: die Gerne katholisch-Pfingstnovene

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Ab Christi Himmelfahrt beten viele Christen um das Kommen des Heiligen Geistes. In diesem Jahr haben wir eine eigene Pfingstnovene zusammengestellt, die wir täglich hier im Blog und via Twitter veröffentlichen. Also schauen Sie ab Donnerstagmorgen wieder vorbei – damit Sie die Seite immer schnell finden, können Sie sich auch folgenden Kurzlink notieren: http://kathlink.de/geist

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam auf Pfingsten zugehen zu können! Hier gibt es die komplette Novene schon als Druckversion fürs „Offline“-Beten.

 

Gebete gesucht

betendehaendeUnsere Gerne-katholisch-Smartphone-App steht kurz vor der Veröffentlichung. Für die Rubrik „Gebete“ benötigen wir aber noch Mithilfe!

Deshalb rufen wir auf: schicken Sie uns Ihr(e) Lieblinsgebet(e)! Egal ob Tischgebet, Abendgebet, Gebet um Berufungen, für den Job oder das eigene Kind. Wir wollen eine umfangreiche Sammlung von Gebeten möglichst schon von Anfang an in unsere App integrieren.

Bitte schicken Sie uns Ihr Gebet an info at gerne-katholisch.de (möglichst bis zum 16. Mai 2014). Wir sagen schonmal ganz herzlich Dankeschön!

 

Kirche als „Gemeinschaft der Heiligen“ im Hier und Jetzt?!

Denn in Christus hat er uns erwählt, damit wir heilig und untadelig leben (vgl. Eph 1,4)

Geistlicher Impuls zu Allerheiligen von Michael Raab

Am 1. November feiern wir das Hochfest Allerheiligen. Dabei schauen wir nicht nur auf diejenigen, die vor uns lebten oder die die Kirche zu „Ehren der Altäre“ erhoben hat, sondern wir feiern im Grunde auch uns selbst, die Gemeinschaft der Heiligen, zu der wir berufen sind und zu der wir durch die Taufe dazugehören. Wir lassen uns an die Hoffnung erinnern, dass wir zur ganzen Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen sollen, vergessen aber sicher allzu oft oder tun uns schwer damit, dass diese Heiligkeit schon im Hier und Jetzt beginnt und sichtbar werden soll. Das hat einerseits etwas Gutes, denn wir sollen ja nicht gleich auch noch hochnäsig werden. Trotz aller Berufung zur Heiligkeit müssen wir uns bewusst bleiben, dass wir immer noch sündige Menschen sind (vgl. das Evangelium vom 30. Sonntag im Jahreskreis, Lk 18, 9-14). Andererseits sollten wir uns trotzdem dieser Berufung klar sein. (mehr …)

Ohne Gebet keine glaubwürdige Internetarbeit

Der Hl. Patrick vor dem Pastoral Center der Erzdiözese Boston, hier nahmen 350 Interessierte an der CNMC 2013 teil

Der Hl. Patrick vor dem Pastoral Center der Erzdiözese Boston, hier nahmen 350 Interessierte an der CNMC 2013 teil

Am 19. und 20. Oktober 2013 fand in Braintree bei Boston die „Catholic New Media Conference“ statt – die „Katholische Konferenz für neue Medien“. Die Veranstalter (die Organisation SQPN und die Erzdiözese Boston) sprechen vom weltweit größten Meeting in diesem Bereich. Grund genug für Gerne katholisch, sich diese Veranstaltung vor Ort genauer anzusehen und die gewonnenen Erkenntnisse in den deutschsprachigen Raum zu übertragen.

Ich möchte hier nicht sklavisch die einzelnen Vorträge und Workshops zusammenfassen. Vielmehr geht es mir um einen Gesamtüberblick über das dort Gesagte: denn das ist von grundlegender Bedeutung für jegliches Engagement der Kirche (den einfachen Gläubigen, die sich im Internet tummeln und den amtskirchlichen Einrichtungen) im Internet: es geht letztlich um (Neu-)Evangelisierung.

Ein großes Thema, das Angst machen kann. „Was soll ich denn schreiben, damit ich die Menschen erreiche?“ Diese Angst versucht Father Roderick (der Gründer von SQPN) gleich in der Predigt des Eröffnungsgottesdienstes zu nehmen. Dazu nutzt er eine Stelle aus dem Tagesevangelium (Lk 18,12):

Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.

„Wir müssen keine Angst haben, was wir schreiben, bloggen, tweeten sollen. Der Heilige Geist wird uns sicherlich unterstützen, denn er sendet auch Menschen in die Internetarbeit.“ Damit zusammenhängend die Erkenntnis aus einem Workshop:  Beten hilft. Angela Sealana (Inspired Angela) stellt das Gebet in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen: „New-Media-Leute haben häufig ein ganz schlechtes Gebetsleben, weil sie immer so beschäftigt sind. Aber sie sollten beten. Stellen sie ihre Arbeit unter das Gebet, es wird ihr Projekt positiv beeinflussen!„.

Basis jedes Internetprojektes soll also das Gebet sein, die Spiritualität jedes dort Tätigen. Angela Sealana sagt: „Wie kann man im Internet glaubwürdig und erfolgreich sein? Du musst nicht irgendwas erfinden oder erzählen, du musst nur selbst ‚voll von Christus sein‘. Es klingt vielleicht komisch, dass deine Facebook-Fans von deinem Gebetsleben abhängen, aber es ist so.“

Wir werden das auf jeden Fall ausprobieren.

Diese Artikel erwarten Sie außerdem in den nächsten Tagen:

  • @Pontifex – was Papst Franziskus für die neuen Medien bedeutet
  • Maria als Wegweiser der Neu-Evangelisierung?
  • Mit Kirchenfernen wieder in Kontakt kommen – über Social Media

(gefördert durch das Bonifatiuswerk)

Volles Programm in Köln – Programmtipps für den Eucharistischen Kongress

Unsere Reihe zum Eucharistischen Kongress – Teil 1

99bc61164fWenige Tage vor Beginn des Eucharistischen Kongresses vom 5.-9.6. in Köln, zu dem sich bisher laut Projektbüro über 23.000 Teilnehmer angemeldet haben, ist nun endlich das vollständige Programm als gedrucktes Buch bei uns eingetroffen. Der erste Blick hinein verrät, dass zwar abgesehen von bischöflicher Prominenz die ganz „großen Namen“ fehlen, aber dennoch viele interessante Veranstaltungen zu erwarten sein dürften. Dem geneigten Besucher wird es allerdings eher schwer fallen, aus der Fülle der etwa 800 Veranstaltungen (viele mit gleichem Titel) die Highlights herauszufiltern. Ich versuche deshalb einmal, eine (natürlich subjektive) Auswahl zu treffen.

Glaubensvertiefung am Vormittag

Der Vormittag bleibt ganz der Katechese und der Messe vorbehalten – das, was der Kongress ja auch hauptsächlich vertiefen soll. An jedem Tag halten Bischöfe aus der ganzen Republik Katechesen (mehr …)

Bleibt hier und wacht mit mir!

Dieser kurze Satz aus dem Matthäusevangelium (Mt 26, 38) ist den Allermeisten bekannt und nicht an wenigen Orten wird an Gründonnerstag mit dem entsprechenden Taizé-Gesang das abendliche/nächtliche Gebet eröffnet, dass an eben jenes Gebet Jesu im Garten Getsemani erinnert, das uns das Evangelium schildert.

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In dieser Erzählung des Gebets Jesu sind die Jünger mir -wie so oft-  unendlich nah. Sie haben den Einzug in Jerusalem und den damit verbundenen Freudentaumel hinter sich. Aber gerade auch das gemeinsame Mahl, die unendlich reiche, zugleich verwirrende Erfahrung der Fußwaschung und nun dämmert es wohl auch dem Letzten von ihnen, dass Jesu Worte vom nahen Tod in Jerusalem wahr sind. Sie sind mittendrin in dem Gefühlswirrwarr, das wir selbst heute durch die Feier der Karwoche erleben. Und da soll man ihnen verübeln, dass ihnen zu nächtlicher Stunde „vor Traurigkeit“ die Augen zufallen? (mehr …)

Auf ihn sollt ihr hören!

Kirche2 ist nun eine Woche her – der siebte und letzte Blogeintrag von mir zu diesem Thema. Viele Inspirationen und Ideen konnte ich mitnehmen – einige habe ich beschrieben. Was bleibt für mich?

Der Wandel, der ansteht, ist ein Wandel von uns, ein Wandel meiner Selbst. Der Blick muss weiter werden, weiter als Strukturfragen, hin zum Menschen. Neues muss gewagt werden. Bei all den guten und Mut-machenden Beispielen muss aber auch immer geschaut werden, was passt in meinen Kontext, was passt zu mir. Wie kann ich in meinem Umfeld das Evangelium leben und verkündigen. Dieser Wandel setzt Vertrauen voraus und muss verbunden sein mit der Kirche. Er muss von Christus ausgehen, von Christus inspiriert sein und ihn zum Mittelpunkt machen. (mehr …)

Gebet um einen frohen, bekennenden Glauben

Wir möchten sie herzlich dazu einladen, mit uns gemeinsam das Gebet unserer Initiative um einen frohen, bekennenden Glauben regelmäßig zu beten.

Herr du rufst uns, dir mutig nachzufolgen, anderen von dir zu erzählen und zu Leuchttürmen des Glaubens an dich zu werden.

Wir bitten dich, bestärke uns in unserem Wirken am Bau deines Reiches.

Schenke uns deinen Geist, der uns führt, lehrt und eint und lass uns immer wieder zu Mittlern deiner frohen Botschaft werden, die uns mit Hoffnung erfüllt.

Darum bitten wir dich, der du lebst und herrschst in Ewigkeit. Amen.

 

Das Gebet ist auch als hochwertiges DIN A7-Gebetsbildchen erhältlich. So können Sie es in Ihr Gotteslob oder das Gebetbuch legen und haben es immer griffbereit.
Wenn Sie uns einen mit 0,55 EUR frankierten Rückumschlag (mit Ihrer Adresse) und eine zusätzliche 0,55 EUR Briefmarke zusenden, erhalten Sie 3 Exemplare des Gebetsbildchens umgehend zugeschickt.
Einfach einsenden an: Verein “Gerne katholisch”, Offenbacher Landstr. 224, 60599 Frankfurt.

 

Gesucht: ein Gebet!

Seit 20 Monaten gibt’s uns jetzt schon. Mehrere Hundert Leute haben uns geschrieben, warum sie gerne katholisch sind, warum sie gerne Christ sind, was sie bewegt und was sie an dieser Gemeinschaft fasziniert.

Immer wieder am Wort Jesu zu arbeiten „Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt“, um nicht „fad“ und „geschmacklos“ zu werden, ist eine Lebensaufgabe. „Gerne katholisch“ will dazu einen kleinen Anstoß geben.

Unsere Initiative hatte von Beginn an durch die „geistlichen Impulse“ auch eine spirituelle Komponente. Das Gebet ist uns wichtig und bestimmt auch unser Leben. Wir möchten nun gerne ein eigenes Gebet formulieren – ein Gebet, dass in irgendeiner Form den frohen, bekennenden und auskunftsfähigen Glauben thematisiert und dieses Anliegen vor Gott bringt.

Deshalb bitten wir sie um ihre Mithilfe und ihren Vorschlag! Haben sie eine Idee für ein kleines „gerne katholisch“ – Gebet? Schreiben sie es einfach hier als Kommentar, oder schicken uns den Vorschlag per Mail. Vielen Dank!